Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /pages/43/62/d0008620/home/htdocs/CMSACO/templates/aconeu171016b/functions.php on line 194

Künstler

Arseny Tarasevich-Nikolaev

Tarasevich-Nikolaev

Arseny Tarasevich-Nikolaev, 1993 in Moskau geboren, stammt aus einer Musikerfamilie: seine Großmutter ist die weltweit renommierte Pianistin und Professorin Tatiana Nikolaeva. Die Zentrale Musikschule des Moskauer Konservatoriums absolvierte er bei Professor Alexander Mndoyants von 2000-2011 und schloss mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2011 trat er in das Moskauer Konservatorium ein und studiert zurzeit bei Prof. Sergey Dorensky, sowie seinen Assistenten Nikolai Lugansky, Pavel Narsesjan und Andrey Pisarev.


Im Alter von Neun hatte er sein Debüt mit dem Bryansk Philharmonic Orchestra (Bach, Konzert f-Moll). Während seiner Schulzeit gewann Arseny fünf internationale Jugendklavierwettbewerbe, darunter die New Names Competition in Moskau. 2012 wurde von einem ganz herausragenden Erfolg markiert, dem Sieg beim V. Internationalen Skrjabin Klavierwettbewerb in Moskau.


Er tritt in Moskau u.a. im Großen, Kleinen und Rachmaninoff Saal des Moskauer Konservatoriums und im Tschaikowsky Saal auf. Ebenso bereist er Länder Europas, Asien, Nordamerika (Carnegie Hall, New York; Severance Hall in Cleveland etc.), beteiligt sich an Musikfestivals in Moskau und anderen Städten Russlands (z.B. „Musical Kremlin Festival“), in Litauen (Kaunas, Siauliai), Deutschland („Rheingau Musik Festival“), Frankreich („Les Folies Pianos“, „Liszt en Provance“), Mazedonien („Ohrid Summer“) etc.


Arseny spielt mit Orchestern wie dem Evgeny Svetlanov Symphony Orchestra, dem Cleveland Orchestra und dem Bergen Philharmonic Orchestra. Im August 2013 erhielt Arseny den Zweiten Preis und den Sonderpreis für die Darbietung russischer Musik bei der Cleveland International Piano Competition. Im Oktober 2014 errrang er den Zweiten Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Grieg in Bergen.

 

Barbara Krieger

BarbaraKrieger2015

 

Barbara Krieger studierte zunächst Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaften an der Universität Mainz, später dann Gesang an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst „Mozarteum“ in Salzburg, wo sie 1996 mit Auszeichnung abschloss. Sie konzertierte bereits während ihres Studiums und nahm erfolgreich an internationalen Wettbewerben teil. So wurde sie Preisträgerin beim berühmten AS.LI.CO. Gesangswettbewerbs der Mailänder Scala. Erste Engagements und Gastspiele führten die Sängerin – zunächst als Mezzosopranistin – unter anderem nach Salzburg, Erfurt, Klagenfurt, Zagreb und zum Festival Klangbogen Wien. 1997 war sie Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper. In der Folgezeit gastierte sie als lyrisch-dramatische Sopranistin auf renommierten Opernbühnen, u.a. im Gran Teatru del Liceu Barcelona, in Bregenz, Leipzig, Karlsruhe und im Nationaltheater Weimar.

 

Herausragende Stationen waren die Konzerttournee mit dem weltberühmten Bassbariton Bryn Terfel (2007) und ihr Auftritt beim Festival MúsicaMallorca mit Verdis „Messa da Requiem” im Teatre Principal de Palma. 2008 gab Barbara Krieger Gala-Konzerte mit Startenor Roberto Alagna und im Sommer 2009 begeisterte sie zum wiederholten Mal beim Classic Open Air in Berlin, diesmal an der Seite von Weltstar José Carreras. In Dresden initiierte Barbara Krieger seit 2007 die Konzertreihe CLASSIC OPEN AIR an der Frauenkirche und brachte von 2007 bis 2011 Tausende Musikliebhaber zu Gunsten verschiedener karitativer Zwecke auf dem Neumarkt zusammen.

Belenus Quartett

BelenusQuartet b600

 

Belenus Quartett

 

Das Belenus Quartett wurde 2004 gegründet und wird zur Zeit von Rainer Schmidt (Hagen Quartett), Isabel Charisius (Alban Berg Quartett) und Claudius Herrmann (Gringolts Quartett) betreut. 2009-2014 studierte das Quartett bei Isabel Charisius an der Musikhochschule Luzern. 2010/2011 studierte das Quartett ausserdem bei Walter Levin (LaSalle Quartett) und Oliver Wille (Kuss Quartett) an der Musikhochschule in Basel. 2008-2012 wurde das Quartett von Stephan Goerner unterrichtet.

 

Am 9. internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne 2015“ wurde das Belenus Quartett mit dem 1. Preis sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet. Als Finalist des Kammermusikwettbewerbs des Migros Kulturprozentes 2013 wurde das Quartett in die Konzertvermittlung des Migros Kulturprozentes aufgenommen. Erste Preise gewann das Quartett zudem am „Interpretationswettbewerb für zeitgenössische Musik 2012“ an der ZHdK, sowie am „Kiwanis Wettbewerb 2012“. Am „Hans Schaeuble Wettbewerb 2012“ wurde es mit dem 3. Preis ausgezeichnet.  Im Jahre 2011/12/13 wurde es Preisträger des „ORPHEUS Swiss Chamber Music Competition“. Am 1. internationalen „Sandor Vegh Wettbewerb 2012“ wurde dem Quartett ein Sonderpreis für die beste Haydn Interpretation verliehen. Das Belenus Quartett konzertierte bisher vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Sein Repertoire reicht von den frühen Haydnquartetten bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.

 

Ben Heit Quartett

BenHeit
Ben Heit hat Jazz-Piano an der Hochschule für Musik in Würzburg studiert und wurde dort von Musikern wie Chris Beier und Billy Elgart unterrichtet. Auch an der Zusatzausbildung (klassisches Klavier) hat er mit großem Erfolg teilgenommen. Ein Kompositionsstudiengang rundete die Ausbildung ab, die er mit einem sehr guten Examen und einer als hervorragend bewerteten Diplomarbeit abschloss. Mit dem Hubert Winter Quartett hat er den Bayerischen Jazzförderpreis erhalten, später entstand ein eigenes Quartett in Berlin. Unterricht bei John Hicks. Auftritte im In- und Ausland (Paris, Casablanca, Prag uvm.) auch für das Goethe-Institut schlossen sich an.

Seit 2001 lebt der Pianist wieder in Trier, und koordiniert die Jazz & Rock School. Auch im benachbarten Ausland hat Ben Heit Kontakt zu anderen Musikern gesucht. Auf einer Jam-Session in Luxemburg lernte er seine französischen Musikerkollegen kennen und entwickelte mit ihnen ein europäisches Quartett - Konzept. In den Kompositionen und in seinem Klavierspiel sind Einflüsse von Bill Evans, McCoyTyner, Thelonious Monk und Joachim Kühn spürbar.

Das Ben Heit Quartett stellt vorwiegend Eigenkompositionen vor, zeitgenössische improvisierte Musik europäischer Ausrichtung, die versucht, bekannte Redundanzen zu meiden, neue formgebende Strukturen zu nutzen und das nicht auf Kosten der improvisatorischen Freiheit und der Spielfreude. Abgerundet wird das Programm durch einige wenige Fremdkompositonen, die - reharmonisiert und neu arrangiert - in neuem Gewand erscheinen.

Die anderen Mitglieder des Ben Heit Quartetts:

Damien Prud`homme - Saxes

Damien

Jean-Luc Déat - Bass

Jaen-Luc

Christian Mariotto - Drums

Christian

Weitere Informationen: www.ben-heit.de

Boris Bloch - Klavier

AcousenceBorisBloch
Der aus Odessa in der Ukraine stammende Pianist und Dirigent Boris Bloch gehört seit langem zu den wichtigsten Interpreten der klassischen und romantischen Klaviermusik. Ausgebildet am Moskauer Tschaikowsky-Konservatorium, (Dimitri Bashkirow), war Bloch Preisträger internationaler Klavierwettbewerbe; unter anderem errang er 1976 den Ersten Preis bei den Young Concert Artists Auditions in New York, 1977 die Silbermedaille bei der Artur Rubinstein Piano Masters Competition in Tel Aviv und 1978 den Ersten Preis des Internationalen Klavierwettbewerbs „Ferruccio Busoni“ in Bozen.

Blochs Konzerttätigkeit führt ihn vor allem durch ganz Europa und zur Zusammenarbeit mit vielen berühmten Orchestern. Auch als Dirigent hat sich Bloch einen Namen gemacht. Von Bloch existieren einige CD-Einspielungen, die Referenzcharakter besitzen, so insbesondere seine Aufnahmen von Liszt-Opernparaphrasen, die mit dem Grand Prix International du Disque Liszt ausgezeichnet wurden, die Aufnahme des Klavierwerks Mussorgskys, die den Preis Excellence Disque erhielt, oder die Live-Einspielungen von Mozarts „Krönungskonzert“ und Tschaikowskys drittem Klavierkonzert in seiner vollständigen Fassung.

Aufgrund seines besonderen Einsatzes für das Klavierwerk Franz Liszts wurde Bloch außerdem mit der Goldenen Ehrennadel der internationalen Liszt-Gesellschaft Wien geehrt. Seit seiner Berufung zum Professor an die Folkwang Hochschule im Jahre 1985 lebt Bloch in seiner Wahlheimat Deutschland. Er ist Künstlerischer Leiter und Vorsitzender der Jury des Internationalen Carl Bechstein Klavierwettbewerb.